Von März bis Mai 1964 spielte er mit dem Quartett in Berlin, in der „Box 29“. 1965 verläßt Gino das Quartett „Diapason“ und kehrte zurück nach Berlin, wo er Coco Schumann, Gitarist, Roko Longo, Saxophonist und viele andere Musiker kennenlernt. Er spielte bis in die 70er Jahre unter anderem bei Kempinsky, Old Fashion, Dorett-Bar.

1970 gibt Gino Merendino das Musikerdasein auf und eröffnete das Lokal: „Disco Happy“ (später La Bella), dann 1977 „Ristorante Casanova“ und ein Jahr später „Ginos La Boheme“, als Jazzlokal in der Nostizstraße in Kreuzberg, wo er berühmte Musiker wie den Schlagzeuger Freddy Kohlman, den Gitaristen Jo Pass, Martin Weiss und andere kennenlernte.

1986-1989 komponierte Gino Merendino Stücke (er begann bereits mit 16 Jahren eigene Stücke zu schreiben), aus denen er 1990 mit den Musikern Hans Hartmann, Uli Bartel, Michael Clifton, Jo Cucera und Topo Gioia seine erste Platte einspielte, die 1991 erschien („Ginos La Boheme“, Blackbird Musikverlag).

Von 1992-1995 komponierte er weiter Stücke, die er mit den Musikern Hans Hartmann, Uli Bartel, David Beecroft, Michael Clifton, Jo Cucera und Hardy Zettler auf sein Album („La Donna dello Spazio“, Gino Records) aufnahm.